These:
„Verändern sich die Bedürfnisse und Handlungsbedingungen eines Menschen, verändert sich als Folge davon auch sein Verhalten in Bezug auf eine nachhaltige Entwicklung seines Lebensumfeldes.“
Unser schulrelevanter Konsumaspekt:
Verpackung von Lebensmitteln
1. zentrale Fragestellungen:
- Wie kann man Verpackungen trennen?
- Ursachen/ Entsorgung/ Recycling?
- Auswirkungen von Verpackungen? Teuerung von den Produkten (Migros- Budget, Prix
Garantie)
- Wieso braucht es Verpackung? Werbung/ Schutz, Informationsangabe! Hygiene,
Transport…
- Was wäre die ideale Verpackung im Bezug auf die nachhaltige Entwicklung? Marketing
- Wie verpacke ich meinen Znüni? Tupperware/ Seckli?
2. Worin liegt die Betroffenheit für uns persönlich?
Die Abfallentsorgung ist ein grosses Thema in der Öffentlichkeit. Auch in der Schule, sei es an der Pädagogischen Hochschule, als auch an anderen Primarschulen, begegnen wir dieser Aktualität. Wie kann ich einen Apfel an der Pädagogischen Hochschule richtig entsorgen? Wo gehören die Pet- Flaschen hin? Letztens ergab sich für eine Studentin von uns ein solches Problem. Eigentlich wollte sie eine Pet- Flasche richtig beseitigen, ein Pet- Kübel war aber weit und breit nicht in der Nähe. Sie musste die Flasche in einen normalen Abfalleimer werfen. Somit handelte sie gegen ihre innere Überzeugung. Wir wollen nämlich nachhaltig wirken und es ist uns ein Anliegen, dass genau solche Aspekte in der Schule angesprochen und umgesetzt werden.
Nicht nur die Entsorgung, sondern auch die übermässigen Verpackungen sind grosse Themen in unseren Diskussionen. Wieviel Mitspracherecht haben wir? Was können wir gegen die überdimensionalen Verpackungen tun? In unserer Vertiefung haben wir über den hochaktuellen und brisanten Schoggi- Cailler- Fall diskutiert. Wir fragten uns: kann der Schoggi- Cailler- Fall wieder einmal eintreten? Haben unsere Einsprachen diese Veränderung bewirkt?
3. Analyse der Bedürfnisse
- Hygiene
- Ansprechende Verpackung, Design
- Transportsicherheit/ Schutz des Produktes
- Information zum Produkt
- Qualität des Produktes
- Praktisches Handling, Handlichkeit
- Leichte Verpackungsmaterialien
4. Handlungsbedingungen
- Produkte im Supermarkt: verschiedene/ beschränkte Angebote im Sortiment
- Preis
- Nicht- Wissen
- Abhängigkeit von Marketing
- Qualität
5. Fachliche Aufarbeitung
Verpackungen
Steigender Verpackungsaufwand als Folge unserer Lebensweise
Seit Urzeiten setzen die Menschen zur Werterhaltung ihrer Waren spezifische Verpackungen ein. Es war ganz selbstverständlich, dass insbesondere Lebensmittel verpackt wurden, um sie zu transportieren, zu lagern und vor Verderbnis zu schützen. Erst die gesellschaftlichen Veränderungen in der jüngeren Zeit, insbesondere der Trend zur Kleinfamilie oder zum Einzelhaushalt, die Abnahme des Selbstversorgungsgrades des einzelnen, das Auseinanderreissen von Arbeits-, Wohn und Einkaufsort und der erhöhte Lebensstandart der Bevölkerung hat die Selbstverständlichkeiten früherer Zeiten zu einem Problem- einem Abfallproblem- werden lassen. Die gesellschaftlichen Veränderungen brachten auch ein verändertes Konsumverhalten mit sich, verbunden mit einer stetig steigenden Verpackungsflut im Abfall. Verpackungen sind mit einem Anteil von rund einem Drittel mengenmässig ein wichtiger Bestandteil im heutigen Siedlungsabfall. Gefordert sind deshalb Anstrengungen von allen Seiten zur Reduktion von Abfall-, insbesondere auch des Verpackungsberges.
Sensibilisierung für die Verpackunsproblematik
Jede Verpackung bedeutet für die Umwelt eine Belastung. Trotz den mit den Verpackungen verbundenen Umweltbelastungen ist es aber keineswegs so, dass überall darauf verzichtet werden könnte. Eine differenzierte Betrachtung der Verpackunsproblematik drängt sich daher auf.
Ökologische Beurteilung von Verpackungen
In jüngster Zeit wurde die Ökobilanz als ein nützliches Hilfsinstrument geschaffen, um den Streit um die umweltverträglichste Verpackung auf eine wissenschaftliche Basis zu stellen und zu „objektivieren“. Auf dieser Erkenntnisgrundlage sind viele Verpackungen materialtechnisch optimiert worden. Ökobilanzen können zudem interessierten Konsumierenden helfen, aus ökologischer Sicht die richtigen Entscheide zu treffen, falls für ein Produkt mehrere Verpackunsvarianten zur Verfügung stehen. Anhand von verschiedenen Verpackungen für Coca- Cola kann beispielsweise exemplarisch gezeigt werden, wie eine Ökobilanz gemacht wird.
Gesetzlicher Rahmen für Verpackungen
Die Rahmenbedingungen für Verpackungen sind durch verschiedene Gesetze und Verordnungen gegeben:
- Das Umweltschutzgesetz USG: Der Bundesrat hat die Möglichkeit, den Stofffluss von Verpackungen einzuschrängken. So kann er die Verwendung von Verpackungen für Massengüter verbieten oder an Bedingungen knüpfen, wenn sie zu unverhältnismässigen Abfallmengen führen, oder die Verwertung von Abfällen erheblich erschweren.
- Das Lebensmittelgesetz: lebensmittelhygienische Anforderungen (Herstellung, Behandlung, Verzehr von Lebensmitteln
- Verordnung über Geträndeverpackungen: regelt die Abgabe und Rücknahme von Getränkeverpackungen für den Inlandverbrauch.
Funktionen der Verpackung
Bei Getränken ist eine der vielen Verpackungsfunktionen offensichtlich und zugleich unabdingbar: das Packgut, die Flüssigkeit, muss zusammengehalten werden. Die Verpackung ist aber keine Erfindung der Menschheit. Auch in der Natur gibt es zahlreiche verpackte Produkte. Die klassische Urform von Verpackungen ist die Eisschale. Heute werden an Verpackung vielfältige Anforderungen gestellt, wie:
- Schutz (Schutz des Inhalts/ Schutz des Menschen und der Umwelt)
- Logistig (Transport- und Lagerfähigkeit)
- Marketing (Produktionsinformation, Verpackungsinformation, Werbung, Handhabung)
- Wirtschaftlichkeit
- Umweltverträglichkeit
Verpackung und Umwelt
Jede, auch die kleinste Verpackung belastet die Umwelt. Das trifft für Mogelpackungen genauso zu, wie für ökologisch und ökonomisch optimierte Verpackungen, Aus diesem einfachen Grunde sind sind überflüssige Verpackungen zu meiden. Um ein Mass für die Umweltbelastungen zu erhalten, müssen die verwendeten Packstoffe bekannt sein (Packstoffe: Glas, Aluminium, Kunststoffe, Papier, Karton, Wellpappe, Stahlblech, etc.)
Kunststoff
Missgeschick führt zur Gummi-Herstellung
Die Entdeckung, dass wabbeliger, instabiler Naturkautschuk mit Hilfe von Hitze und Schwefel in stabil-elastisches Gummi verwandelt werden kann, wird dem amerikanischen Erfinder Charles Goodyear zugeschrieben. Er mixte angeblich flüssiges Latex mit Schwefel, und hoffte so die Haltbarkeit des Materials zu verbessern. Durch ein Missgeschick verschüttete Goodyear die Mischung auf die Ofenplatte. Siehe da, das erste Stück Gummi war hergestellt. Damit stand zum ersten Mal ein künstliches, aber noch nicht synthetisches Material zur Verfügung.
Erfindung des vollsynthetischen Kunststoffs
Erst im zwanzigsten Jahrhundert gelang die Herstellung eines richtigen Kunststoffes, der ganz ohne pflanzliche oder tierische Rohstoffe auskommt.
Der Erfinder und Tüftler Baekeland ging daran, aus einer ölig-harzigen Masse einen harten, nicht schmelzenden, bernsteinähnlichen Rückstand herzustellen. Er nannte den Kunststoff nach seinem Namen „Bakelit“ und meldete sein Verfahren 1907 zum Patent an. Bis jedoch die ersten Bakelit-Produkte auf den Markt kamen, dauerte es noch mehr als zehn Jahre. Das Problem war, dass Bakelit spröde war und ohne Zugabe von Sägemehl, war er sehr zerbrechlich. Die feinen Holzfasern verstärkten den harten, jedoch leicht zerbrechlichen Kunststoff.
Diese Erfindung führte zu einer regelrechten Bakelitflut in den USA. Es war nicht nur für die Bedürfnisse der aufstrebenden Automobil- und Radioindustrie ein geradezu massgeschneidertes Material. Telefone, Knöpfe, Schalter, Lampen, Spulenkörper, Messergriffe, Radio- und Uhrengehäuse und vieles anderes mehr wurde hergestellt.
Kunststoff im Abfall
Rund ¾ der Kunststoffabfälle finden sich im Siedlungsabfall und machen dort einen Anteil am gesammten Abfall von etwa17% - 18% aus. Weitere 100'000 Tonnen enden in Bauabfällen und nur 50'000 Tonnen (ca. 8%) werden recycelt. (vgl. Schuldirektion Stadt Bern, Unterrichtshilfe Abfall Plastik, S. 2ff.)
Ein spezieller Kunststoff – Pet
Wenn ich die Flaschen sammeln würde, die ich während einer Woche verbrauche, würde ich bestimmt auf 7 Flaschen kommen. Die Pet-Sammlung ist sehr sinnvoll. Wer kennt das nicht? Grundsätzlich entsorge ich die Flaschen immer in den vorgesehenen Pet-Kontainern. Aber dann bin ich im Zug, in der Schule und der nächste Pet-Sammelbehälter ist nicht in der Nähe. Na dann werfe ich die Flasche doch mal schnell in den gewöhnlichen Abfall.
Dabei gibt es in der ganzen Schweiz 42'000 Sammelbehälter. Rund 72% aller gekauften Flaschen landen in einem Sammelbehälter und werden recycelt.
Per Gesetz ist der Schweizer Detailhandel verpflichtet, PET-Getränkeflaschen zurückzunehmen. Noch positiver als das finde ich, dass 15'000 freiwillige Sammelstellen in Betrieb sind und das Netz weiterhin ausgebaut wird.
Der Pet-Recycling Bereich wird laufend ausgebaut, was sehr erfreulich ist.
PET ist ein ökologisch hochwertiger Wertstoff
PET ist zu 100 Prozent schadstofffrei rezyklierbar
Die Ökobilanz wird durch die Wiederverwertung der PET-Getränkeflasche gesteigert
Mit dem geschlossenen Kreislauf (Bottle-to-Bottle-Recycling) kann zur Herstellung einer PET-Getränkeflasche 60 Prozent Energie gespart werden
PET-Einwegflaschen und Glas-Mehrwegflaschen sind in der Ökogesamtbilanz gleichwertig. Dabei ist weniger das Material entscheidend als die Umlaufzahlen und die Recyclingquoten (http://www.petrecycling.ch/index.cfm?rub=250)
Branchenorganisation PET-Recycling Schweiz
Die Branchenorganisation PET-Recycling Schweiz wurde 1990 gegründet. Sie befasst sich seit In-Kraft-Treten der Verordnung über Getränkeverpackungen (VGV) mit der Sammlung von PET-Getränkeflaschen. Heute stellt diese Organisation ein gesamtschweizerisches Entsorgungsnetz für PET-Getränkeflaschen zur Verfügung. Es handelt sich dabei um eine Branchenlösung und ist auf freiwilliger Basis.
Wieso wurde dieses PET-Recycling freiwillig erstellt? Die Verwertungsquote, die das eidg. Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) festgesetzt hat, liegt bei 75%. Bei Nichterreichen dieser Verwertungsquote könnte die UVEK ein Pfand auf PET-Getränkeverpackungen einführen. Die wollte die Branchenorganisation PET-Recycling Schweiz vermeiden.
Innerhalb von fünfzehn Jahren konnte die Recyclingquote von PET auf 78 Prozent gesteigert werden. Dieses Resultat übertrifft sogar das Ergebnis der Zeitungssammler und auch im Vergleich mit dem Recycling von Glas (91 Prozent) beeindruckend diese Ergebnis. (vgl. http://www.petrecycling.ch)
Kompost
In den natürlichen Reststoffen stecken Rohstoffe, welche dem Boden durch die Pflanzen entzogen wurden. Um die Bodenfruchtbarkeit aufrecht zu erhalten, müssen ihm diese in gleicher Weise wieder zugefügt werden, um die Fruchtbarkeit aufrecht zu erhalten. Dies kann durch Kompost, Jauche, Klärschlamm und Kunstdünger geschehen. Durch das Kompostieren der organischen Reststoffe kann dieser Nährstoffkreislauf wieder geschlossen werden und wichtige Nährstoffe werden nicht einfach so verschleudert.
Verminderung des Abfallberges
Rund 22% der Siedlungsabfälle sind organisches Material. Obwohl diese kompostierbar wären, wird immer noch ein grosser Teil verbrannt oder deponiert. Zudem gehen durch Verbrennung und Deponien grosse Mengen wertvoller Rohstoffe verloren.
Was geschieht im Kompost – Der Rottverlauf
Abbauphase
In der ersten Phase, der Abbauphase übernehmen Mikroorganismen (Bakterien, Pilze) einen ersten Abbau der Inhaltsstoffe. Die Temperatur kann während dieser Zeit im Inneren des Komposthaufens 60 – 70 Grad erreichen. Je grösser und je idealer die Mischung in der Kompostmiete ist, desto stärker erwärmt sich das Material. Idealtemperatur ist 65C.
Umbauphase
Wenn die leicht abbaubaren Stoffe zersetzt sind, sinkt die Temperatur im Komposthaufen. In der Umbauphase gibt es andere Bakterien und Pilze, welche den weiteren Abbau vornehmen. Dadurch, dass man die Miete umbaut, gelangt noch nicht abgebautes Material ins Innere der Miete und der Abbauprozess wird noch einmal aktiviert und somit steigt auch die Temperatur nochmals an.
Aufbauphase
Hat die Kompostmiete mehr oder weniger wieder die Umgebungstemperatur erreicht, besorgen grössere Destruenden wie Würmer, Springschwänze, Milben, Asseln usw. den Abbau der restlichen Stoffe. Während dieser Abbauphase ist ein großer Volumenverlust festzustellen, ca. 40% - 50%.
Stabilisierungs- und Reifephase
Die Humusbildung und Mineralisierung werden abgeschlossen und die Würmer verlassen die Miete. Lockere und krümelige Struktur deuten auf den Abschluss des Reifeprozesses hin. (vgl. Schuldirektion Stadt Bern, Unterrichtshilfe Abfall Kompost, S. 3ff.)
6. Mögliches Umsetzungskonzept für eine 3. Klasse
Anlegen eines Schulkomposts
Bevor wir das Thema „Kompost“ bearbeiten, führen wir eine Präkonzepterhebung anhand eines Fragebogens durch.
Mögliche Fragen:
Was ist ein Kompost?
Habt ihr zu Hause einen Kompost?
Benützt ihr den Kompost?
Was ist der Sinn/ Zweck eines Komposts?
Wo findet man einen Kompost?
Theorie:
- Lernziele des Projekts den Kindern schriftlich abgeben
- Gruppenarbeit zu verschiedenen Bereichen des Themas Kompost (Zweck des Komposts? Was gehört in den Kompost? Empirisches Projekt „ Wer hat alles einen Kompost?“): à Kurze Referate in der Klasse über das gewählte Thema
- Zusätzliche Inputs und Arbeitsblätter zum Thema
- Aufbau eines Komposts zeigen -> anhand eines realen Komposts und Bildern
Praktische Umsetzung:
- Planung eines Schulkomposts: Material, Kosten, Standort, Werkzeug, Arbeitsverteilung -> K. sollen sich in einem Gebiet vertiefen.à der ganze Prozess wird von den Kindern organisiert! (Briefe mit Schulleitung; Kostendeckung; Material kaufen; Zeitplanung)
- Aufbau des Komposts mit Unterstützung der Lehrperson
- Anschliessende Betreuung abklären
Auswertung des Projektes und Bezug zum alltäglichen Leben schaffen
- Information an das ganze Schulhaus anhand eines Kompostfestes und einer dazugehörenden Präsentation in den Klassen. (Umgang)
- Einladung an die Eltern zum Kompostfest -> Info an die Öffentlichkeit
- Theoriebezug: Wie kann ich das Erlernte im alltäglichen Leben umsetzen?
- Zielüberprüfung durchführen
- Feedback von den Kindern einfordern über das Projekt
7. Überprüfung des Umsetzungskonzept
Folgende Punkte werden in unserer Umsetzung umgesetzt:
Fokus Kind:
- Kindsgemässheit: Das Thema entspricht dem Lebensbereich des Kindes.
- Lebensnähe: Jedes Kind ist oder wurde schon einmal mit einem Kompost konfrontiert
- Gegenwarts- & Zukunftsbezug: Jedes Kind wird einmal in der Zukunft mit der Thematik des Komposts konfrontiert.
Fokus Sache:
- Sachgemässheit: Es entspricht der Grundfragestellung und ist somit sachgemäss.
- Multiperspektivität: Das Thema spricht verschiedene Perspektiven an: Die biologische, ethische, technische, religiöse und kulturelle Perspektive.
- Vernetzung: Der Kompost kann mit verschiedenen Aspekten vernetzt werden (Entsorgung von Obst, Gemüse -> Humus -> fördert das Pflanzen-/ Gemüsewachstum). Durch das Kompostieren können wir einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten.
- Wert- & Sinnorientierung: Durch die produktive Auseinandersetzung mit dem Thema, sehen die Kinder, dass es Sinn macht, Gemüse etc. zu kompostieren! -> durch den Kompost entsteht sehr nährreicher Humus, welcher wieder verwendet werden kann.
Fokus Lernen:
- Exemplarizität: Durch den Aufbau des Komposts lernen die Kinder die Thematik anhand eines Exempels kennen und anwenden.
- Handlungsorientierung: Durch das aktive Errichten eines Schulkomposts, können die Kinder tatkräftig einbezogen werden.
- Originale Begegnung, Realanschauung: Durch die aktive Auseinandersetzung mit dem Thema (Aufbau eines Kompostes), wird die Realanschauung gewährleistet.
- Prozess- & Ergebnisorientierung: Ziel ist es einen Komposthaufen zu errichten.
à Die Unterrichtsumsetzung erfüllt die Kriterien der Mensch & Umwelt- Kriterien
8. Literaturangaben
„Unterrichtshilfe Abfall“, Schuldirektion der Stadt Bern, Bernet Verlag, 1996
„Abfall und Recycling“, 1984, Herausgeber: Aktion Saubere Schweiz, Zürich
http://www.so.ch/de/pub/departemente/bjd/afu_home/0300_private/0304_schule/0304d_abfall.htm
http://www.abfallunterricht.ch/
http://www.visumsurf.ch/schule/vs_abfall.html
http://abfall.umweltunterricht.ch/publikationen.php
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